ROHMY Couture /// Branding

#MMTM 10 & 11 – Your 2018 business story: Erholung vom Alltag und Markensetzung

Heute folgt mit den Teilen 10 und 11 die Fortsetzung der #MarchMeetTheMaker – Aktion, bei der es darum geht, im laufenden Monat März die eigene Business Story zu erzählen. *)

Die vorangegangenen Tage findet ihr unter folgenden Links:

Tag 1 & 2 (Wer und Wo) /// Tag 3 (Wie alles begann) /// Tag 4 & 5 (Lieblingsteile & Produktfotographie) /// Teil 6 (Mein (altes) Atelier  /// Tag 7 & 8 (Routine & Flatlay) /// Tag 9 (Der Herstellungsprozess)

 

Tag 10: TIME TO RELAX

 

Allgäu Alps via allaboutrohmy.com

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Erholung und Auszeiten sind enorm wichtig, um wieder Energie und Kraft für den stressigen Alltag zu sammeln. Und dabei – zumindest für mich – so einfach:

Spazierengehen oder wandern, Familie/ Freunde besuchen, Lesen, Tischtennis spielen, gut essen, Musik hören, Museen besichtigen, reisen, oder einfach möglichst lange im Bett bleiben und viel schlafen.

An sehr langen Arbeitstagen reicht es mir, abends eine Tasse Tee oder Kakao zu trinken (den guten, aus reinem Kakaopulver ohne Zusatzstoffe, den man mit Wasser anrührt), und mich von irgendeiner Serie ein bisschen berieseln zu lassen, die möglichst lustig ist und/ oder bei der ich nicht viel denken muss :D

 

Das Bild oben habe ich vor ein paar Jahren bei unserem Schloss Neuschwanstein-Besuch gemacht, wer die ganze Serie noch nicht gesehen hat, findet sie HIER.

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Tag 11: BRANDING

 

ROHMY Couture /// Branding

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Was bedeutet „ROHMY“ eigentlich? Es ist ein Akronym:

Mein vollständiger Name ist Myriam Theresia Rohrer, und ROHMY habe ich aus den ersten drei Buchstaben meines Nachnamens, und den ersten zwei meines ersten Vornamens gebildet. Ich fand das kurz und einprägsam, abgesehen davon, dass ich zwar eine ellenlange Liste anderer Ideen hatte, mich aber für keine so richtig entscheiden konnte ;)

Etwas an das ich damals gar nicht dachte: Wer den Namen nur hört, googelt in der Regel nach „Romy“ und findet mich nicht. Da es aber eher selten vorkommt, dass man von meiner Arbeit nur erzählt, sondern in der Regel Visitenkarten verteilt werden (beziehungsweise das ganze ohnehin hauptsächlich schriftlich im Netz stattfindet), ist das vermutlich nicht ganz so dramatisch, wie ich zunächst dachte, als es mir auffiel.

Den Zusatz „Ropework Couture“ las ich in einem Artikel über meine Arbeit, und da mir das als Beschreibung meines Stils sehr gut gefiel, und die meisten meiner Kunden aus dem englisch-sprachigen Raum kommen, habe ich das für mich seitdem fest übernommen.

Die Bilder zeigen: Ein paar meiner Visitenkarten & Flyer, zwei meiner Etiketten, die in die Kleider genäht werden, und drei Titelbilder meines Blogs (das aktuelle und zwei ältere).

Habt einen schönen Abend,

Eure Rohmy

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ROHMY Couture /// Branding

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ROHMY Couture /// Branding

*) Dabei wird von der Initiatorin Joanne Hawker für jeden Tag ein Thema vorgegeben, zu dem man dann etwas über sich und seine Firma schreiben kann. Auf Instagram und Facebook poste ich täglich, hier auf dem Blog werde ich immer ein paar Tage auf deutsch zusammenfassen, oder auch mal ein Thema ausführlicher behandeln.

 

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